Zuhause wohnen im Alter

Flexibler Hilfebedarf

Ambulante Altenpflege

Alte Menschen bleiben am liebsten in ihrer vertrauten Umgebung. Das ist meistens auch sehr lange möglich. Denn wachsende Einschränkungen durch die Verschlechterung des gesundheitlichen Zustandes werden durch wachsende Hilfeleistungen kompensiert. Nur in Fällen schwerster Pflegebedürftigkeit oder fortgeschrittener Demenz kann es angeraten sein, die häusliche Umgebung aufzugeben, zumal in allen Caritas Altenheimen die Möglichkeit besteht, teilweise eigenes Mobiliar mitzubringen und oft besondere Expertise und Erfahrung im Umgang mit demenzkranken Menschen vorliegt..

In Mecklenburg sorgt ein nahezu flächendeckendes Netz von Caritas Sozialstationen für ambulante Pflege nahezu überall. In Burg Stargard und Friedland, in Jördensdorf und in Krakow am See, in Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Rostock, Warnemünde, Schwerin und Waren / Müritz stehen professionelle und zugleich freundliche und zugewandte Pflegerinnen und Pfleger bereit, um die Selbständigkeit älterer Menschen so lange wie möglich zu erhalten.

in Schleswig-Holstein sind Caritas Sozialstationen in Elmshorn, in Neumünster und in Lübeck für Sie da. In Flensburg ist der ambulante Pflegedienst der Malteser, St. Elisabeth, erste Adresse für die häusliche Pflege. 

In Hamburg organisieren die Malteser aus katholischer Sicht die ambulante Altenpflege im Zentrum der Stadt. Zum Angebot gehören neben Leistungen der Grund- und Behandlungspflege auch ein Begleitungsservice für Menschen mit Demenz (Entlastungsdienst für die Angehörigen) sowie verschiedene andere Besuchsdienste und auch Notrufeinrichtungen.

In allen Regionen gibt es zudem Angebote für Betreutes Wohnen. Schließlich ergänzen Angebote der Kurzzeitpflege (als "Urlaubsvertretung" für pflegende Angehörige) das ambulante Pflegekonzept des Erhalts der Selbständigkeit zuhause fast überall.